Der japanische Begriff mono no aware bezeichnet die Ergriffenheit, die aus Wahrnehmung der Vergänglichkeit selbst entsteht.
Die Fotografien folgen der Vergänglichkeit in ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten: vom Augenblick, der schon im Entstehen vergeht, zu Strukturen, die sich über Jahrtausende unaufhörlich wandeln. Die Ausstellung lenkt den Blick auf das Unscheinbare und Einmalige und lädt dazu ein, innezuhalten und hinzusehen.
Die Fotografien folgen der Vergänglichkeit in ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten: vom Augenblick, der schon im Entstehen vergeht, zu Strukturen, die sich über Jahrtausende unaufhörlich wandeln. Die Ausstellung lenkt den Blick auf das Unscheinbare und Einmalige und lädt dazu ein, innezuhalten und hinzusehen.
08.11-31.12.26 Kulturklinker Barmbek